Messe Leben und Tod 2019

Pressemitteilung:

Besucherrekord zum Jubiläum
Mehr als 5.000 Interessierte kamen zur 10. LEBEN UND TOD.
Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai, widmete sich die Veranstaltung zum zehnten Mal der Zeit am Lebensende, dem Sterben und der Trauer. Experten aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur diskutierten beim Fachkongress, Privatbesucher informierten sich bei 144 Ausstellern. Insgesamt kamen 5.031 Interessierte in die Halle 6 der Messe Bremen (2018: 4.583). Damit knackte die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals die 5.000-Besucher-Marke.
„Das ist ein schönes Ergebnis anlässlich unseres zehnten Jubiläums und bestärkt uns in der Entscheidung, die Veranstaltung ab kommendem Jahr an zwei Standorten stattfinden zu lassen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Gemeinsam mit Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe bei der Messe Freiburg, hatte Schneider am Freitag im Rahmen der Eröffnungsfeier verkündet, dass die LEBEN UND TOD zukünftig auch in Freiburg ausgerichtet wird.

Interessierte sollten sich die nächsten Termine der Veranstaltung schon jetzt notieren:

Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in der Messe Bremen sowie

Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, in der Messe Freiburg.

(Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GMBH)

Mitgliederversammlung am 13. März 2019

Der Vormittag war gefüllt mit den unterschiedlichsten Informationen. Die Themenvielfalt zeigt das  breite Arbeitsspektrum der ambulanten Hospiz- und Palliativ(beratungs)dienste sowie der stationären Hospizen innerhalb unseres Verbandes.

Ein Schwerpunkt lag auf  der Information zu dem neuen Projekt „Trauerarbeit in der Hospizarbeit und Palliativversorgung unter besonderer Berücksichtigung der Ehrenamtlichen“, vorgestellt von der Referentin des Landesstüzpunktes, Anke Bsteh.

Ohne großen Vorlauf hat das Land Niedersachen für dieses Projekt 100.000 Euro bewilligt. Mit dem vom Landesstüztpunkt zu erbringenden Eigenanteil von 13.000 Euro stehen für das Jahr 2019 Mittel  von somit 113.000 Euro zur Verfügung, mit denen breitgefächerte Angebote für unterschiedliche Zielgruppen mit Trägern vor Ort entwickelt werden sollen. Um eine gemeinsame Basis für die Zukunft zu entwickeln sollen unterschiedliche Qualifikations- und Fachveranstaltungen angeboten und Vernetzungstreffen organisiert werde. Auch innovative Projektideen der ambulanten und stationären Hospizeinrichtungen vor Ort können gefördert werden.

Der Hospiz- und Palliativverband freut sich über die Initiative des Landes auch die Trauerarbeit in den Blick zu nehmen, und kann nur alle seine Mitglieder ermutigen im Hinblick auf eine positive Weiterentwicklung des Trauerangebotes und die Chance langfristig Standards in der Trauerarbeit zu entwickeln die große Herausforderung anzunehmen und die Angebote zahlreich zu nutzen.

Pressemitteilung des Landesstützpunkes vom 25. Februar 2019

http://www.hospiz-palliativ-nds.de/wp-content/uploads/2019/02/Sozialministerium-fo%CC%88rdert-Trauerarbeit.pdf

Nach einem regen Austausch in der Mittagspause gab die Fachveranstaltung „Hospizarbeit und Palliativersorgung für Menschen mit Beeinträchtigungen“ mit dem Referenten Dr. Sven Schwabe erfrischende, kurzweilige und inspirierende Impulse in die Thematik.

Zu den verschiedene Aspekten:

Welche Fragen und Unsicherheiten haben wir?
Welche Erfahrungen habe ich und wie kann ich diese in die Hospizarbeit einbringen?
Was können Hospizdienste auf organisatorischer Ebene tun?
Wie kann ich mich auf einen Kontakt vorbereiten?

wurde das Thema in Kleingruppen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Mitglieder der niedersächsischen Arbeitsgruppe „Hospizarbeit und Palliativersorgung für Menschen mit Beeinträchtigungen“ fügten die Erkenntnisse auf dem Podium für alle anschaulich zusammen, sodass viele Teilnehmende mit neuen Impulsen und Ideen für eine eventuelle Ausweitung des örtlichen Angebotes den Heimweg antraten.

Dr. Sven Schwabe, Anje Doß, Claudia Liebau, Johanna Schmidtkunz, Andrea Kroll

 

Ansichtsmaterial von Claudia Liebau / Rotenburger Werke

 

 

Bei künftigen Mitgliederversammlungen treten wir vom Vorstand gerne mit Ihnen verstärkt in einen Dialog. Haben Sie hierfür Ideen oder Wünsche für die Diskussion bestimmter Themen? Mitgliederversammlungen leben auch vom Austausch und aktivem Miteinander!

Teilen Sie uns Ihre Anregungen – entweder über ein Mitglied des Vorstandes oder über unsere Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle – Svenja Schuhmacher-Schulz –  mit.

Wir freuen uns auf Sie bei der nächsten Mitgliederversammlung in Varel, am 16. Oktober 2019.

Für Angebote zur Ausrichtung der Mitgliederversammlung am 21. Oktober 2020 sind wir dankbar.

Neue Mitarbeiterin der Geschäftsstelle stellt sich vor

Ein fröhliches HALLO
Eine vertraute, langjährige Mitarbeiterin zu ersetzen – sicherlich nicht einfach.
Dieser Aufgabe sich zu stellen – machbar.
Nun bin ich da!
Mein Name ist Svenja Schuhmacher-Schulz.
Die Wichtigkeit der Palliativversorgung wurde mir durch familiäre Sterbefälle vor Augen geführt. Ein großes Lob und meine Hochachtung an Alle, die sich der Hospizarbeit und Palliativversorgung verschrieben haben. Es ist wahrlich keine leichte Aufgabe, aber es erfüllt betroffene Menschen mit Wärme, Geborgenheit und einer Zugehörigkeit zur Gesellschaft.
Seit dem 01. November 2018 bin ich Ihre neue Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle des HPVN, immer dienstags und donnerstags von 9.00 bis 14.00 Uhr.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und bedanke mich schon einmal vorab für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung, falls nicht gleich alles reibungslos funktioniert.
Herzliche Grüße
Svenja Schuhmacher-Schulz